Onlinehandel

Obwohl der nationale und der gren­züber­schre­i­t­ende Online-Ver­sand­han­del Jahr für Jahr wach­sen, hat der Fiskus mit aus­bleiben­den Steuer­geldern in Mil­liar­den­höhe zu kämpfen. Dabei han­delt es sich um nicht ord­nungs­gemäß abge­führte Steuern, die aus Verkäufen auf Online-Verkauf­s­plat­tfor­men zus­tande kom­men. Ger­ade Händler, die nicht in Deutsch­land sitzen, kom­men ihren Pflicht­en in vie­len Fällen nicht nach, indem sie keine oder zu wenig Umsatzs­teuer abführen, obwohl sie dazu verpflichtet wären. Das erk­lärt die teils sehr niedri­gen Preise von Händlern aus dem nicht-europäis­chen Aus­land, ins­beson­dere aus Chi­na. Aber auch Händler mit Sitz im Inland, die unter dem Deck­man­tel des Pri­vatverkaufs pro­fes­sionell Ware verkaufen und sich damit ihren Steuerpflicht­en entziehen, ste­hen im Visier.

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