Lockdown

Nach Sachsen folgt Baden-Württemberg – bisheriger Teil-Lockdown wird verschärft

Nach Sach­sen wird nun auch Baden-Würt­tem­berg in einen harten Lock­down überge­hen. Allerd­ings nicht ab dem kom­menden Mon­tag, son­dern nach Wei­h­nacht­en. Die Fal­lzahlen sprechen dafür diesen Lock­down erst ein­mal bis zum 10.01.2021 laufen zu lassen. Das Land berät nun mit den an Baden-Würt­tem­berg angren­zen­den Bun­deslän­dern, es ihnen gle­ich zu tun. Von einem harten Lock­down sind somit auch wieder die Mehrheit des Non-Food Einzel­han­dels betrof­fen. So wie auch schon im Früh­jahr. Geöffnet bleiben sollen Lebens­mit­telgeschäfte und Geschäfte für den Grundbe­darf. Damit sind dann auch eng­gültig die Über­legun­gen einiger Län­der vom Tisch, die Gas­tronomie über die Wei­h­nachts­feiertage kurzzeit­ig zu öffnen.

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Lockdown 2.0 — Eine Übersicht

Restau­rants müssen wieder schließen. Nur Deliv­ery und Take-away bleiben erlaubt. Betrieb­srestau­rants dür­fen weit­er öff­nen. ¬ mehr Infos zum neuen “Lock­down light” hier im Überblick:

Neben neuen bun­desweit­en Kon­tak­tbeschränkun­gen müssen auch Restau­rants wieder schließen. Das sind nur einige Ergeb­nisse der Beratun­gen zwis­chen Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel und den Min­is­ter­präsi­den­ten der Bun­deslän­der am 28.10.2020. Die neuen Regelun­gen trat­en am Mon­tag, den 2. Novem­ber in Kraft und gel­ten erst ein­mal bis Ende November. 

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