Branchenzahlen

Das Gast­gewerbe steuert auf ein weit­eres Wach­s­tum­s­jahr zu. Das pos­i­tive Kon­sumk­li­ma und Deutsch­land als boomendes Touris­mus­land sowie die wiederen­deck­te Freude der Deutschen am Urlaub im eige­nen Land sor­gen laut Desta­tis im Gast­gewerbe für das zehnte Wach­s­tum­s­jahr in Folge. Im ersten Hal­b­jahr 2019 set­zten Hotels und Restau­rants nom­i­nal 2,7 % mehr um als in den ersten sechs Monat­en des bere­its starken Vor­jahrs. So blickt die Branche auf einen sehr guten Start in die Som­m­er­sai­son zurück. Ins­ge­samt rech­net der DEHOGA-Bun­desver­band für 2019 mit einem nom­i­nalen Umsatz­plus von 2 %.

Der Fachver­band Gas­tronomie- und Großküchenausstat­tung e.V. (GGKA) wurde am 22. Feb­ru­ar 1988 auf der Frank­furter Früh­jahrsmesse gegrün­det. Der GGKA startete damals mit 24 Mit­gliedern. Die Mit­gliederzahl kon­nte bis 2019 auf 80 erhöht wer­den. Die Anzahl För­der­mit­glieder auf über 30 Unternehmen.

Heute ste­ht der Ver­band mit all seinen Mit­gliedern für weit über eine halbe Mil­liarde Euro Branchenum­satz und über 2.500 Mitar­beit­er, mehrheitlich in Vol­lzeit. Im Jahr 2018 ist der Gesam­tum­satz der Unternehmen (Warenum­satz und Kun­den­di­enst) um rund 10% gestiegen. Im Schnitt erziel­ten 60% der Unternehmen eine Umsatzsteigerung. Neben dem Kun­den­di­en­st­bere­ich ist der Pro­jek­t­bere­ich das Kerngeschäft. Hier gener­ierten die Mit­glieds­fir­men das stärk­ste Wach­s­tum mit einem Zuwachs von knapp 12%., wobei es hier über­wiegend um Auss­chrei­bun­gen geht. Der Kun­den­di­en­st­bere­ich erzielte mit plus 7,2% erneut einen soli­den Wert. Dieser wäre allerd­ings ohne den starken Man­gel an tech­nis­chen Ser­vice-Mitar­beit­ern deut­lich höher ausgefallen.

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Umsätze erneut gestiegen – Tech­niker sind der lim­i­tierende Fak­tor im Kundendienst

Die Kon­junk­tu­rum­frage unter den GGKA-Mit­gliedern ergab mit plus 3,1 Prozent erneut eine Umsatzsteigerung. Im Schnitt erziel­ten alle Unternehmen eine Steigerung ihrer Gesam­tum­sätze. Auch die Geschäfts­bere­iche erziel­ten über alle Nen­nun­gen gemit­telt ein Umsatzplus.

Das stärk­ste Wach­s­tum erzie­len die GGKA-Betriebe wiederum im Kun­den­di­enst. Wer hier gut aufgestellt ist hat einen exzel­len­ten Zugang zu seinen Kun­den. Diese Entwick­lung zeigt deut­lich den anhal­tenden Trend zu kom­pe­ten­ter Beratung und schnellen Ser­viceleis­tun­gen, den Erfol­gs­fak­toren des Fach­han­dels. Allerd­ings haben viele Betriebe Eng­pässe durch unbe­set­zte Technikerstellen.

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GGKA set­zt Schw­er­punk­te bei Bil­dungs­the­men — anhal­tendes Wach­s­tum in 2016

Auf der Mit­gliederver­samm­lung des Fachver­band Gas­tronomie- und Großküchen-Ausstat­tung e.V. (GGKA) am 12.03.2016 auf der Inter­nor­ga in Ham­burg, wählten die Mit­glieder Andreas Körn­er in den Vorstand.

Aus gesund­heitlichen Grün­den hat­te Man­fred Hardt, Gebr. Hardt Großküchen- und Spül­tech­nik GmbH, Her­born, nach zehn Jahren sein Vor­stand­samt abgegeben. Sein Nach­fol­ger Andreas Körn­er (51) ist seit 2010 geschäfts­führen­der Gesellschafter der Nau Großküchen­tech­nik GmbH und seit 2015 Inhab­er der Fir­ma Gick Großküchenser­vice GmbH. Zuvor war er sechs Jahre im Außen­di­enst für Win­ter­hal­ter tätig. Körn­er hat Elek­trotech­nik und Betrieb­swirtschaft­slehre studiert. Das Unternehmen Nau gehört – eben­so wie das Unternehmen Hardt, der GV Profi-Gruppe an.

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Der Fach­han­del geht mit Zuver­sicht in das Jahr 2015 – weit über eine halbe Mil­liarde Euro Gesam­tum­satz im ver­gan­gen Jahr.

Auf der Mit­gliederver­samm­lung am 14.03.2015 in Ham­burg wurde der Vor­stand ein­stim­mig für die näch­sten drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Einzig Ger­hard Trent­mann, Grün­dungsvor­stand seit 1988, kan­di­dierte nicht mehr. Der Vor­sitzende Rudolf Lach­er dank­te ihm für 27 Jahre Mitar­beit und ernan­nte ihn zum Ehren­mit­glied. Auf der Ver­samm­lung wurde fern­er die Umfrage zur Wirtschaft­slage vorgestellt: Um 3,9% legte der Umsatz der knapp 70 im Fachver­band organ­isierten Fach­händler zu, die für das Jahr 2015 eben­falls ein gutes Geschäft­skli­ma erwarten.

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Der Fach­han­del für Gas­tronomie- und Großküchenausstat­tung schloss das Jahr 2013 mit ein­er Steigerung des Gesam­tum­satzes von 3,4% ab. Dies ergab die Kon­junk­tu­rum­frage unter den knapp 70 im Fachver­band GGKA organ­isierten Han­del­sun­ternehmen, die ins­ge­samt eine halbe Mil­liarde Euro Umsatz repräsen­tieren. Das ver­gan­gene Jahr zusam­menge­fasst, entwick­elte sich der Fach­han­del bere­its im elften Jahr in Folge pos­i­tiv. Die Erwartun­gen für das Jahr 2014 sind opti­mistisch: Fast 2/3 der Unternehmen rech­net mit Umsatzsteigerun­gen, 23% von ihnen sog­ar mit ein­er deut­lich höheren Nachfrage.

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GGKA-Mit­glieder kom­men auf eine halbe Mil­liarde Euro Gesamtumsatz

Die Umfrage zum Ver­lauf des Jahres 2012 unter den Mit­gliedern des Fachver­ban­des Gas­tronomie- und Großküchen-Ausstat­tung weist beim Gesam­tum­satz gegenüber 2011 eine Steigerung um 6,1% aus. Großgeräte und Ein­rich­tun­gen legten um 4,9% zu, Porzellan/Glas/Besteck hinge­gen nur um 2,1%. Einzelne Unternehmen steigern ihren Umsatz in Bere­ichen, die nicht konkret beschrieben sind, denn in der Rubrik „Son­stiges“ wer­den plus 5,2% aus­gewiesen. Hier sind auch Kli­ma- und Kühltech­nik sowie Pla­nungsleis­tun­gen subsummiert.

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Fachver­band meldet gestiegene Umsätze 2011 in allen Bereichen

Die Auf­tragslage im GGKA-Fach­han­del ist aus­geze­ich­net. Die Jahre­sum­frage unter den Mit­glied­sun­ternehmen weist auss­chließlich Wach­s­tum­srat­en aus. Am stärk­sten legten Großgeräte und Ein­rich­tun­gen mit 13,8% zu. Über­pro­por­tion­al ist dies auf das Pro­jek­t­geschäft zurück­zuführen, das um 30% gestiegen ist. Auch der Kun­den­di­en­s­tum­satz kon­nte gesteigert wer­den, hier ist der Fachkräfte­man­gel bere­its zu spüren. Für 2012 wird mit anhal­ten­dem Trend gerech­net, allerd­ings mit gerin­geren Wachstumsraten.

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Im Som­mer 2011 führte das Insti­tut für Han­dels­forschung (IFH) im Auf­trag des Fachver­ban­des GGKA zum 19. Mal in Folge den Jahres­be­trieb­sver­gle­ich durch. Vor dem Hin­ter­grund eines im Jahr 2010 um 1,8% gesunke­nen Umsatzes lag der Durch­schnittsum­satz der teil­nehmenden Betriebe bei 6,3 Mil­lio­nen Euro.


Der Per­son­alkos­tenan­teil ist von 2009 auf 2010 um 0,5 Prozent­punk­te auf 17,2% gesunken, der Unternehmer­lohn leicht gestiegen, was auf die geän­derte Teil­nehmer­struk­tur zurück­zuführen ist. Die Raumkosten sanken leicht und machen nun 2,4% vom Umsatz aus. Bei den übri­gen Koste­narten fall­en wiederum die Senkung der Ver­wal­tungskosten auf 2,2% sowie gestiegene Werbe- und Reisekosten auf. Die Gesamtkosten macht­en im Jahr 2009 28,2% des Umsatzes aus, das betrieb­swirtschaftliche Ergeb­nis hat sich auf 0,7% erhöht. Die steigende Teil­nehmerzahl am Betrieb­sver­gle­ich hat im Jahr 2010 zu einem stärk­eren Gewicht für den Bere­ich der Gas­tronomie geführt. 49% (Vor­jahr 42%) der Umsätze wer­den in diesem Bere­ich gemacht, 51% (58%) mit der Gemein­schaftsverpfle­gung. Diese Werte liegen im langjähri­gen Kor­ri­dor von jew­eils 40% bis 60% Umsatzanteil.Die inter­es­san­ten Detai­l­ergeb­nisse ste­hen auss­chließlich den Teil­nehmern zur Ver­fü­gung. „Nur wer sich die Arbeit des Meldens sein­er Dat­en macht, soll auch von ihnen prof­i­tieren“, stellt Thomas Grothkopp die Maxime des Ver­ban­des her­aus. „Für die Qual­ität und Ver­traulichkeit garantiert das IFH, wie die Lei­t­erin des Großhan­delsver­gle­ichs, Dag­mar Rös­gen-Feier im der Mit­gliederver­samm­lung 2011 ein­drucksvoll dargestellt hat“. Die Kosten des Betrieb­sver­gle­ichs wer­den – bis auf einen Betrag von 25 Euro – aus dem Etat des Fachver­ban­des als Leis­tung für die Mit­glied­sun­ternehmen finanziert. (Auszug Pressemel­dung v. 09.03.2012)

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GGKA-Fach­han­del rech­net mit sta­bil­er Umsatzentwicklung

Der Fach­han­del hat­te für das Jahr 2010 mit ein­er gle­ich­bleiben­den Umsatzen­twick­lung gerech­net – und damit eine extrem präzise Prog­nose abgegeben: Der Gesam­tum­satz 2010 der an der Abfrage teil­nehmenden Betriebe lag um 0,3% über dem Vor­jahres­niveau — die Schwankungs­bre­ite allerd­ings zwis­chen minus 23% und plus 28%. Dies zeigt eine recht unter­schiedliche Entwick­lung der einzel­nen Geschäftsbereiche:

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