Arbeitsschutz

Seit 20.08.2020 gilt die SARS-CoV-2-Arbeitss­chutzregel. Sie konkretisiert die Rah­menbe­din­gun­gen für sicheres Arbeit­en in Zeit­en von Coro­na. Viele Arbeit­nehmer sind seit dem Lock­down wieder aus dem Home-Office an ihren Büroar­beit­splatz zurück­gekehrt. Allerd­ings oft im Wech­sel mit weit­eren Tagen im Home-Office, da die aktuellen Abstands- und Hygiene-anforderun­gen oft noch nicht die Anwe­sen­heit aller Mitar­beit­er am Arbeit­splatz erlauben. Viele Arbeit­ge­ber möcht­en aber ihre Büro­ge­bäude so opti­mieren, dass sich eine größere Anzahl von Mitar­beit­ern zeit­gle­ich im Büro aufhal­ten kann.

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Bun­desweit ein­heitliche Regelun­gen sollen Beschäftigte, Kun­den und Dien­stleis­ter bess­er vor Infek­tio­nen schützen. Das Bun­de­sar­beitsmin­is­teri­um hat hierzu Stan­dards definiert, die von den Betrieben umge­set­zt wer­den müssen. Zwar gilt der bish­erige Arbeitss­chutz weit­er, wird aber ergänzt durch betriebliche Maß­nah­men zum Infek­tion­ss­chutz. Die neuen SARS-CoV-2-Arbeitss­chutz­s­tan­dards, die begin­nend mit dem 20.04.2020 in Deutsch­land gel­ten, sind für jedes Unternehmen rel­e­vant und verbindlich.

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Bun­desweit ein­heitliche Regelun­gen sollen Beschäftigte, Kun­den und Dien­stleis­ter bess­er vor Infek­tio­nen schützen. Das Bun­de­sar­beitsmin­is­teri­um hat hierzu Stan­dards definiert, die von den Betrieben umge­set­zt wer­den müssen. Zwar gilt der bish­erige Arbeitss­chutz weit­er, wird aber ergänzt durch betriebliche Maß­nah­men zum Infektionsschutz.

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