News

In unser­er aktuellen Newsüber­sicht informieren wir Sie über die wichtig­sten Nachricht­en aus dem Ver­band und der GGKA-Branche.

Angesichts eines erneut dro­hen­den harten Lock­downs ab Mitte kom­mender Woche, soll­ten Unternehmen sich frühzeit­ig mit dem The­ma Kurzarbeit­ergeld auseinan­der­set­zen. Um die Belas­tun­gen der Coro­na-Pan­demie für Arbeit­nehmer und Arbeit­ge­ber abzufed­ern, hat das Bun­desk­abi­nett bere­its Anfang Herb­st die Ver­längerung des erle­ichterten Zugangs zum Kurzarbeit­ergeld beschlossen. Zudem wur­den Anreize geschaf­fen, die Zeit der Kurzarbeit in Weit­er­bil­dung zu investieren. 

Die Agen­tur für Arbeit zahlt das Kurzarbeit­ergeld als teil­weisen Ersatz für den durch einen vorüberge­hen­den Arbeit­saus­fall ent­fal­l­enen Lohn. Durch diese Ent­las­tung wird es Unternehmen erle­ichtert, ihre Arbeit­nehmerin­nen und Arbeit­nehmer weit­er zu beschäfti­gen. Durch Kurzarbeit kön­nen Kündi­gun­gen häu­fig ver­mieden werden.

Zusam­menge­fasst: die Bun­desregierung hat das Kurzarbeit­ergeld erhöht und die Bezugs­dauer ver­längert — so sollen Kündi­gun­gen ver­mieden werden. 

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Nach Sach­sen wird nun auch Baden-Würt­tem­berg in einen harten Lock­down überge­hen. Allerd­ings nicht ab dem kom­menden Mon­tag, son­dern nach Wei­h­nacht­en. Die Fal­lzahlen sprechen dafür diesen Lock­down erst ein­mal bis zum 10.01.2021 laufen zu lassen. Das Land berät nun mit den an Baden-Würt­tem­berg angren­zen­den Bun­deslän­dern, es ihnen gle­ich zu tun. Von einem harten Lock­down sind somit auch wieder die Mehrheit des Non-Food Einzel­han­dels betrof­fen. So wie auch schon im Früh­jahr. Geöffnet bleiben sollen Lebens­mit­telgeschäfte und Geschäfte für den Grundbe­darf. Damit sind dann auch eng­gültig die Über­legun­gen einiger Län­der vom Tisch, die Gas­tronomie über die Wei­h­nachts­feiertage kurzzeit­ig zu öffnen.

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Die Aus­set­zung der Insol­ven­zantragspflicht für Unternehmen, die auf­grund der Pan­demie über­schuldet — aber nicht zahlung­sun­fähig sind — endet nun endgültig zum 31.12.2020. die ursprüngliche Regelung hat­te die Bun­desregierung bis zum Jahre­sende ver­längert. Es ist daher davon auszuge­hen, dass durch die Coro­na-Krise mit ein­er stark steigen­den Zahl von Fir­menin­sol­ven­zen zu rech­nen ist.

Die vorüberge­hende Senkung der Mehrw­ert­s­teuer von 19 % auf 16 % bzw. von 7 % auf 5 % wird zum 31.12.2020 aus­laufen. Zulet­zt hat­te auch der Bun­des­fi­nanzmin­is­ter der Forderung nach ein­er Ver­längerung eine Absage erteilt. Für viele Unternehmen bedeutet die Rück­kehr zu den gewohn­ten Sätzen wiederum ein enormer Aufwand.

Restau­rants müssen wieder schließen. Nur Deliv­ery und Take-away bleiben erlaubt. Betrieb­srestau­rants dür­fen weit­er öff­nen. ¬ mehr Infos zum neuen “Lock­down light” hier im Überblick:

Neben neuen bun­desweit­en Kon­tak­tbeschränkun­gen müssen auch Restau­rants wieder schließen. Das sind nur einige Ergeb­nisse der Beratun­gen zwis­chen Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel und den Min­is­ter­präsi­den­ten der Bun­deslän­der am 28.10.2020. Die neuen Regelun­gen trat­en am Mon­tag, den 2. Novem­ber in Kraft und gel­ten erst ein­mal bis Ende November. 

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Ab dem 01.03.2021 gel­ten erst ein­mal nur für viele Haushalts­geräte neue EU-Energielabel.

Das Wichtig­ste:

  • Die neuen Labels haben nur noch die Effizien­zk­lassen A bis G. Geräte aus der heuti­gen Bestk­lasse „A+++“ lan­den kün­ftig teils in den Klassen C, D oder E.
  • Die Angaben zum Stromver­brauch auf den neuen Energiela­bels sind nicht mit denen der alten Etiket­ten ver­gle­ich­bar, aber real­is­tis­ch­er. Der Grund sind verän­derte Messverfahren.
  • Ver­brauch­er kön­nen über QR-Code weit­ere Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen einsehen.
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Das Bun­desmin­is­teri­um für Wirtschaft und Energie hat eine anschauliche Über­sicht von Förderin­stru­menten für Unternehmen jeglich­er Größe, vom Freiberu­fler über KMU bis hin zum Start-up, erstellt. Sämtliche Maß­nah­men inklu­sive Befris­tun­gen und weit­er­führende Links sind dort aufge­führt. Das Schaubild gibt es auf der Home­page des BMWI unter https://www.bmwi.de/…/coronahilfen-foerderinstrumente… als Down­load. Weit­ere Infos find­en sich auch unter https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html oder https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Home/home.html

35 % der europäis­chen Unternehmen haben noch keine konkreten Pläne für die Umset­zung der dig­i­tal­en Trans­for­ma­tion, so das Ergeb­nis ein­er aktuellen Unter­suchung von PFU, ein Unternehmen der Fujit­su Group. Außer­dem beze­ich­neten die Hälfte der Fir­men die dig­i­tale Trans­for­ma­tion als Herausforderung. 

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Seit 20.08.2020 gilt die SARS-CoV-2-Arbeitss­chutzregel. Sie konkretisiert die Rah­menbe­din­gun­gen für sicheres Arbeit­en in Zeit­en von Coro­na. Viele Arbeit­nehmer sind seit dem Lock­down wieder aus dem Home-Office an ihren Büroar­beit­splatz zurück­gekehrt. Allerd­ings oft im Wech­sel mit weit­eren Tagen im Home-Office, da die aktuellen Abstands- und Hygiene-anforderun­gen oft noch nicht die Anwe­sen­heit aller Mitar­beit­er am Arbeit­splatz erlauben. Viele Arbeit­ge­ber möcht­en aber ihre Büro­ge­bäude so opti­mieren, dass sich eine größere Anzahl von Mitar­beit­ern zeit­gle­ich im Büro aufhal­ten kann.

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Ab dem 27.11.2020 wird die elek­tro­n­is­che Rech­nungsstel­lung und-über­mit­tlung für alle Unternehmer, die im Auf­trag des Bun­des tätig wer­den, Pflicht. 

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