News

In unser­er aktuellen Newsüber­sicht informieren wir Sie über die wichtig­sten Nachricht­en aus dem Ver­band und der GGKA-Branche.

Fit für die Zukun­ft – ver­trauen auf Tra­di­tion. Der Fachver­band Gas­tronomie- und Großküchen-Ausstat­tung e.V. (GGKA) stellt sich für die Zukun­ft neu auf. Durch die zahlre­ichen Her­aus­forderun­gen der Branche hat der Vor­stand bere­its vor zwei Jahren einen Prozess des Wan­dels ges­tartet, welch­er im Rah­men der Mit­gliederver­samm­lung am 23.04.2021 seinen vor­läu­fi­gen Abschluss mit der Wahl eines neuen Vor­stands find­et.

Nach den rou­tiniert abgear­beit­eten Reg­u­lar­ien wählten die Mit­glieder vom Fachver­band in ihrer Mit­gliederver­samm­lung, die erst­mals in der Geschichte des Vere­ins als online-Ver­anstal­tung stat­tfand, den neuen Vor­stand. In der anschließen­den Vor­standssitzung wur­den die Vorstände der Einkauf­sgenossen­schaften koop­tiert. Der neue Vor­stand set­zt sich wie fol­gt zusammen:

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3. Lehrgang zur Fachkraft Großküchen­tech­nik startet am 30. August 2021

Mit der Aus­bil­dung zur Fachkraft Großküchen­tech­nik schließt der Fachver­band Gas­tronomie- und Großküchen­tech­nik (GGKA) seit 2019 die Lücke zum Beruf­se­in­stieg in den Kun­den­di­enst. Sie find­et im speziell hier­für ein­gerichteten GGKA-Schu­lungsraum und in der Lehrw­erk­statt der Pit­tler ProRe­gion Beruf­saus­bil­dung GmbH in Lan­gen bei Frank­furt statt und führt zum Abschluss „IHK-Fachkraft für Großküchentechnik“.

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Dass viele amerikanis­che Unternehmen vom Grund­satz her eher kon­ser­v­a­tiv aufgestellt sind und gerne ihre Tra­di­tio­nen pfle­gen ist nichts Neues. So aber nicht bei Star­bucks. Hier greift man Trends mit­tler­weile schneller auf, auch vor dem Hin­ter­grund der aktuellen Krisen­si­t­u­a­tion, wo jedes Geschäft und jed­er gewonnene Neukunde ein­mal mehr zählt als noch vor der Pan­demie — wo die Chan­cen am Markt aktiv sein zu kön­nen stark eingeschränkt sind. 

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Ab dem 03.07.2021 ist es in der EU eine Ord­nungswidrigkeit, bes­timmte Artikel aus Ein­weg­plas­tik zu verkaufen: Besteck, Teller, Stro­hhalme, Wat­testäbchen, Luft­bal­lon-Hal­ter, Rührstäbchen und Sty­ro­por-Bech­er beziehungsweise Sty­ro­por-Behäl­ter fürs Mit­nehmen von Essen. 

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Die Liq­uid­ität­shil­fen für Unternehmen, Selb­st­ständi­ge und Freiberu­fler der staatlichen Förder­bank KfW wur­den bis Juni 2021 ver­längert. Das Son­der­pro­gramm ste­ht gewerblichen Unternehmen jed­er Größe und freien Berufen offen. Infos unter https://kurzelinks.de/opmc

Ob bei der Arbeit, unter­wegs oder zu Hause — Deutsch­land hat Kaf­fee­durst. 2019 stieg der Pro-Kopf-Kon­sum von 164 Liter auf 166 Liter. Somit wur­den ca. 1 Mrd. Tassen Kaf­fee mehr getrunk­en als noch 2018. Damit bleibt Kaf­fee, vor Min­er­al- und Heil­wass­er (142 Liter) wei­thin das beliebteste Getränk der Deutschen. Getra­gen wird der hohe Kon­sum aktuell vom Seg­ment „Ganze Bohnen, welch­es 2019 um ganze 5% zule­gen kon­nte. Diese kom­men vor allem in Kaf­feevol­lau­to­mat­en und Sieb­träger­maschi­nen zum Ein­satz. Kaf­feevol­lau­to­mat­en sind ins­beson­dere in Unternehmen und pri­vat­en Haushal­ten sehr gefragt. Dabei ist, wie auch in der Gas­tronomie, eine ein­fache bzw. intu­itive Bedi­en­barkeit beson­ders wichtig, dicht gefol­gt von Qual­ität und Indi­vid­u­al­ität. Aber auch ein geringer Platzbe­darf spielt eine zunehmend wichtige Rolle. Trotz­dem ist mit dem reinen Kaf­feev­erkauf nicht mehr allzu viel zu holen. Flex­i­ble Verpfle­gungslö­sun­gen nehmen immer mehr Platz ein. Kaf­fee-Shop Betreiber mit Food-Exper­tise punk­ten also. Weit­er­hin spielt das To-go Geschäft eine maßge­bliche Rolle. Ger­ade im Zuge der Coro­na-Krise sind Liefer­konzepte und To-Go-Artikel beson­ders wichtig gewor­den und beschle­u­nigt auch den Trend zu nach­halti­gen Ver­pack­ungskonzepten und Mehrweg-Sys­te­men sowie dem kon­tak­t­losen Bezahlen.

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Angesichts eines erneut dro­hen­den harten Lock­downs ab Mitte kom­mender Woche, soll­ten Unternehmen sich frühzeit­ig mit dem The­ma Kurzarbeit­ergeld auseinan­der­set­zen. Um die Belas­tun­gen der Coro­na-Pan­demie für Arbeit­nehmer und Arbeit­ge­ber abzufed­ern, hat das Bun­desk­abi­nett bere­its Anfang Herb­st die Ver­längerung des erle­ichterten Zugangs zum Kurzarbeit­ergeld beschlossen. Zudem wur­den Anreize geschaf­fen, die Zeit der Kurzarbeit in Weit­er­bil­dung zu investieren. 

Die Agen­tur für Arbeit zahlt das Kurzarbeit­ergeld als teil­weisen Ersatz für den durch einen vorüberge­hen­den Arbeit­saus­fall ent­fal­l­enen Lohn. Durch diese Ent­las­tung wird es Unternehmen erle­ichtert, ihre Arbeit­nehmerin­nen und Arbeit­nehmer weit­er zu beschäfti­gen. Durch Kurzarbeit kön­nen Kündi­gun­gen häu­fig ver­mieden werden.

Zusam­menge­fasst: die Bun­desregierung hat das Kurzarbeit­ergeld erhöht und die Bezugs­dauer ver­längert — so sollen Kündi­gun­gen ver­mieden werden. 

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Nach Sach­sen wird nun auch Baden-Würt­tem­berg in einen harten Lock­down überge­hen. Allerd­ings nicht ab dem kom­menden Mon­tag, son­dern nach Wei­h­nacht­en. Die Fal­lzahlen sprechen dafür diesen Lock­down erst ein­mal bis zum 10.01.2021 laufen zu lassen. Das Land berät nun mit den an Baden-Würt­tem­berg angren­zen­den Bun­deslän­dern, es ihnen gle­ich zu tun. Von einem harten Lock­down sind somit auch wieder die Mehrheit des Non-Food Einzel­han­dels betrof­fen. So wie auch schon im Früh­jahr. Geöffnet bleiben sollen Lebens­mit­telgeschäfte und Geschäfte für den Grundbe­darf. Damit sind dann auch eng­gültig die Über­legun­gen einiger Län­der vom Tisch, die Gas­tronomie über die Wei­h­nachts­feiertage kurzzeit­ig zu öffnen.

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Die Aus­set­zung der Insol­ven­zantragspflicht für Unternehmen, die auf­grund der Pan­demie über­schuldet — aber nicht zahlung­sun­fähig sind — endet nun endgültig zum 31.12.2020. die ursprüngliche Regelung hat­te die Bun­desregierung bis zum Jahre­sende ver­längert. Es ist daher davon auszuge­hen, dass durch die Coro­na-Krise mit ein­er stark steigen­den Zahl von Fir­menin­sol­ven­zen zu rech­nen ist.

Die vorüberge­hende Senkung der Mehrw­ert­s­teuer von 19 % auf 16 % bzw. von 7 % auf 5 % wird zum 31.12.2020 aus­laufen. Zulet­zt hat­te auch der Bun­des­fi­nanzmin­is­ter der Forderung nach ein­er Ver­längerung eine Absage erteilt. Für viele Unternehmen bedeutet die Rück­kehr zu den gewohn­ten Sätzen wiederum ein enormer Aufwand.