Infos für Unternehmen zum Coronavirus SARS-CoV‑2

Am 09.03.2020 legte die Bun­desregierung ein umfan­gre­ich­es Hil­f­s­paket für die deutsche Wirtschaft in der Coro­na-Krise vor. Das Ziel: Durch den Coro­n­avirus soll möglichst kein Unternehmen in die Insol­venz ger­at­en und kein Arbeit­splatz ver­loren gehen. Das Maß­nah­men­paket umfasst sowohl Liq­uid­ität­shil­fen (Bürgschaften und KfW-Kred­ite), kleinere Steuer­erle­ichterun­gen (Vorauszahlung wer­den zurück­über­wiesen oder her­abge­set­zt und Steuern aus­ge­set­zt), die Erstat­tung von Sozial­beiträ­gen sowie die Ausweitung der Kurzarbeit, wonach Betriebe bere­its Kurzarbeit beantra­gen kön­nen, wenn lediglich nur 10% der Mitar­beit­er von Arbeit­szeitaus­fall betrof­fen sind und nicht erst ab 30% wie bish­er. Mit der Änderung wer­den befris­tet bis Ende 2021 die Hür­den für Kurzarbeit gesenkt. Auch Lei­har­beit­er sollen Kurzarbeit­ergeld erhal­ten und Arbeit­ge­bern die Sozial­beiträge für Kurzarbeit­er erstat­tet werden.

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Die Corona-Krise und ihre Folgen

Zahlre­iche Messen in Deutsch­land wur­den bere­its wegen der Coro­na-Pan­demie abge­sagt. Unter anderem Die Inter­nor­ga, welche auf­grund der Besorg­nis um eine zunehmende Ver­bre­itung des Coro­n­avirus SARS-CoV­‑2 endgültig abge­sagt wurde. Mit­tler­weile sind Großver­anstal­tun­gen mit mehr als 1.000 Besuch­ern in den meis­ten Bun­deslän­dern noch min­destens bis zum 19.04.2020 ver­boten. Einige Ver­anstal­ter haben auch schon ihre Juni Ter­mine abge­sagt oder ver­schoben. Es ist rat­sam sich bei spez­i­fis­chen Anfra­gen bezüglich Ver­anstal­tungs-Absagen direkt an den Ver­anstal­ter zu wen­den. Auch über mögliche Ersatz-Ter­mine oder Entschädi­gun­gen für Tick­ets etc. informieren die Ver­anstal­ter und Ticketanbieter.

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IHK Fachkraft für Großküchentechnik

In Koop­er­a­tion mit der bekan­nten Berufs- und Weit­er­bil­dung­sein­rich­tung Pit­tler ProRe­gion Beruf­saus­bil­dung GmbH, ini­tierte der Ver­band die “Grund­la­gen­qual­i­fika­tion Großküchen­tech­nik”. Hier ler­nen die Mitar­beit­er anhand von Prax­isübun­gen an den Geräten in nur 11 Wochen alles über die wesentlichen Funk­tio­nen, den Tausch und Anschluss der Geräte sowie sämtliche anfal­l­en­den Wartungs- und Ser­vicear­beit­en. Sie ler­nen Schalt­pläne lesen und eine struk­turi­erte Vorge­hensweise bei der Fehlersuche. 

Konzept und Kursaubau

Der Lehrgang startet immer im Sep­tem­ber und teilt sich auf in zwei Präsen­zphasen bei Pit­tler ProRe­gio in Lan­gen (Hes­sen) und einen Prax­is­teil im eige­nen Unternehmen von sechs Monat­en (Novem­ber bis April), der zwis­chen den bei­den Lehrgangs­blöck­en liegt. In dieser Zeit sam­meln die Teil­nehmer weit­ere prak­tis­che Erfahrun­gen und ler­nen ihr Arbeit­sum­feld bess­er ken­nen. Mit ein­er Prü­fung vor der IHK Offen­bach erhal­ten die Teil­nehmer den Abschluss „IHK Fachkraft für Großküchentechnik“. 

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Bundestag und Bundesrat beschließen „Kurzarbeitergeld“ am 13.03.2020

Trotz der ins­ge­samt robusten Arbeits­mark­t­si­t­u­a­tion ste­ht die deutsche Wirtschaft vor kon­junk­turellen Her­aus­forderun­gen, die sich durch die schnell zunehmende Ver­bre­itung des Coro­n­avirus COVID19 deut­lich ver­stärken. Zugle­ich zeigen sich mit­tel­bare Fol­gen für einzelne Branchen und Regio­nen etwa durch die Absage von Messen und Groß-ver­anstal­tun­gen oder ein eingeschränk­tes Rei­sev­er­hal­ten. Noch nicht abse­hbar ist, wie sich möglicher­weise abreißende Liefer­ket­ten oder ein Auf­tragsrück­gang auf die Kon­junk­tur und damit auf den Arbeits­markt auswirken.
Um für krisen­hafte Zeit­en — aus­gelöst etwa durch eine Coro­na-Pan­demie – gewapp­net zu sein, sollen bis zum 31.12.2021 befris­tete Verord­nungser­mäch­ti­gun­gen für die Bun­desregierung in das Gesetz zur befris­teten krisenbe­d­ingten Verbesserung der Regelun­gen für das Kurzarbeit­ergeld aufgenom­men wer­den, die es erlauben, den 

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Grundlagenqualifikation Großküchentechnik

In sämtlichen Fach­han­des­be­trieben der Gas­tronomie- und Großküchenausstat­tung wer­den hän­derin­gend tech­nisch ver­sierte Mitar­beit­er gesucht. Aktuelle Mit­glieder­be­fra­gun­gen ergaben, dass der Man­gel an Fachkräften eines der größten Wach­s­tumshem­nisse dieser auf­streben­den Branchen darstellt. Hinzu kommt auch ein sich verän­dertes Per­sonal­mar­ket­ing um im anhal­tenden “War of Tal­ents” die richtige Mitar­beit­er­ansprache und Medi­enkanäle zu find­en. Hier kämpft man zusät­zlich mit Großun­ternehmen und Konz­er­nen um zukün­ftige Fachkräfte. 

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Bestpartner 2020/2021 ausgezeichnet — Preisverleihung auf der „Intergastra“ in Stuttgart

Zum 17. Mal hat der Fach­han­del für Gas­tronomie- und Großküchenausstat­tung die Leis­tun­gen sein­er Liefer­an­ten beurteilt. Die Ausze­ich­nung der 15 Sieger erfol­gte am 15.02.2020 auf der Messe „Inter­gas­tra“ in Stuttgart. Die Mod­er­a­tion der Preisver­lei­hung, in die der Vor­stand des Fachver­ban­des einge­bun­den war, erfol­gte durch Prof. Dr. Andreas Kaap­ke, Duale Hochschule des Lan­des Baden-Württemberg. 

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Qualifizierung mit Zusatznutzen: Ergänzende Lehrgangselemente bringen praxisrelevanten Mehrwert

Am 02. Sep­tem­ber 2019 startet die „Grund­la­gen­qual­i­fizierung Großküchen­tech­nik“ des Fachver­band Gas­tronomie- und Großküchen-Ausstat­tung e.V. (GGKA) im neu geschaf­fe­nen Schu­lungsraum bei Pit­tler ProRe­gion Beruf­saus­bil­dung GmbH in Lan­gen bei Frank­furt. Sie führt zum Abschluss „IHK-Fachkraft für Großküchen­tech­nik“. Damit haben Fach­be­triebe für Gas­tronomie- und Großküchenausstat­tung die Möglichkeit, ihren tech­nis­chen Kun­den­di­enst per­son­ell zu verstärken.

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Bestpartner 2018/19 ausgezeichnet — Erfolgreiche Lieferantenauszeichnung in Stuttgart

Der Vor­stand hat­te sich vor zwei Jahren mit GGKA-För­der­mit­gliedern getrof­fen und ihre Erwartun­gen ein­be­zo­gen. So wur­den wieder mehr Liefer­an­ten in die Bew­er­tung ein­be­zo­gen. Die Auswahl liegt beim Fach­han­del, denn nur er weiß, mit wem er in ein­er Geschäfts­beziehung ste­ht. Es wur­den drei Bere­iche mit jew­eils fünf Kat­e­gorien geschaf­fen, die den Markt abbilden. Damit gibt es ins­ge­samt 15 Sieger. 

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Studiengang „LifeCycle Catering”

Dual Studieren, als Antwort auf den anhal­tenden Fachkräfte­man­gel, ist ein gefragtes Aus­bil­dungsmod­ell. Hier verbinden poten­tielle Auszu­bildende ein Bach­e­lorstudi­um mit ein­er Aus­bil­dung in einem Fach­be­trieb (aus­bil­dungsin­te­gri­ert­er Stu­di­en­gang) oder mit inten­siv­en Prax­is­phasen in Unternehmen (prax­is­in­te­gri­ert­er Stu­di­en­gang). Diese Prax­is­phasen kön­nen während des Studi­ums entwed­er kom­plett in einem Unternehmen als fest angestell­ter Mitar­beit­er absolviert wer­den oder in ver­schied­nen Betriebe z.B. durch Prak­ti­ka. Für den Fach­be­trieb bringt diese Kom­bi­na­tion einen unschätzbaren Zugewinn an Bil­dungs-Know-how. Während der Prax­is­phasen kön­nen die Studieren­den in allen Unternehmens­bere­ichen einge­set­zt wer­den. Z.B. in der Pla­nung & Entwick­lung, im Einkauf, der Pro­duk­tion, im Mar­ket­ing & Ver­trieb, dem Con­trol­ling oder Qual­itäts­man­age­ment. Die Absol­ven­ten haben den entschei­den­den Vorteil nicht nur über das the­o­retis­che Wis­sen aus Vor­lesun­gen und Sem­i­naren zu ver­fü­gen, son­dern ken­nen auch den Arbeit­sall­t­ag ihrer Branche. Schon während des Studi­ums erhal­ten Fir­men qual­i­fizierte Mitar­beit­er. Pro Semes­ter sind die Studieren­den sechs Wochen (3x je 2 Wochen) an der Hochschule und 20 Wochen im Unternehmen. Am Ende der vier­jähri­gen Aus­bil­dung ste­ht der Abschluss Bach­e­lor of Sci­ence Wirtschaftsingenieur/in „Life­Cy­cle Cater­ing“ (LCC).

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